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Konzept 3
Tourismus

Nach Ankunft am Bahnhof und dem Verlassen des Bahnhofsgeländes findet man vor der Brücke zur Innenstadt den ersten touristischen Stadtplan mit Übersicht über die Attraktionen. Der Weg zum Marktplatz mit Stadtkirche und Rathaus ist kurz und dank weiteren Wegweiserschildern einfach zu finden.Von dort aus zieht es eine:n aufgrund von Sichtachsen und weiteren Schildern in Richtung Krempertor und dem dazugehörigen Museum, welches in der Nebensaison nur auf Anfrage öffnet.Ab da wurde die Dérive-Methode als Technik zur Erkundung von Städten angewandt, woraufhin der nahegelegene Marienhof und der Friedhof endeckt werden können. Anschließend führt der Weg entlang der größeren Straßen durch die Wohngebiete im Osten der Stadt, wo die Beschilderung nicht über einfache Straßenschilder hinaus geht, und wieder zurück zum Hafen. Dort sind wieder touristische Wegweiser vorhanden, die eine:n sowohl zurück zum Stadtzentrum bzw. zum Marktplatz leiten, als auch entlang des Wassers in Richtung Pelzerhaken. Abschließend kann gesagt werden, dass die touristischen Hauptattraktionen, wie Stadtkirche, Krempertor oder Hafen, beim Treibenlassen durch die Stadt und unter Berücksichtigung der touristischen Infrastruktur leicht zu finden sind.

Lost in the City: Treibenlassen durch die Stadt

Die Tourismusinformation ist aufgrund mehrerer Wegweiser leicht zu finden und befindet sich auf der östlichen Seite des Hafens. Sie ist auch in der Nebensaison unter der Woche täglich geöffnet und bietet neben persönlicher Auskunft auch ein vielfältiges Angebot an detailiertem Infomaterial zu Neustadt (z.B. Kunstkilometer oder Stadtsparziergang) sowie zu Angeboten in nahazu allen Gemeinden in Ostholstein und Umgebung (z.B. Fahrradtouren). Dort erhält man

ebenso kulinarische Empfehlungen für die Mittagszeit, um seinen weiteren Tag mit den neu erhaltenen Informationen zu planen. Besonders empfohlen wurde der Weg entlang der östlichen

Hafenkante, wo der Neustädter Kunstkilometer zu finden ist und von wo der Jachthafen sowie die Marineschiffe gut sichtbar sind. Der Weg führt weiter entlang der Ostseeküste nach Pelzerhaken, das durch einen großen Sandstrand und eine Seebrücke besticht. Hier sind zudem Campingplätze, Restaurants, Cafés oder Souvenirshops zu finden. Insgesamt sind in Neustadt sowie in der Umgebung, die vor allem im Sommer mit dem Fahrrad erkundet werden kann, einige touristische Angebote vorhanden. Ein Besuch bei der Tourismusinformation bietet zudem bei jeder Jahreszeit Auskunft über passende Aktivitäten.

Found in the City: Mit Plan durch die Stadt

Angekommen mit dem Auto startete die Erkundungstour durch Stubbekøbing in der neuen Stadtbibliothek. Entlang der Hauptstraße Richtung Westen gelangt man innerhalb weniger Gehminuten an ein neu gestaltetes Parkgelände. Markant an diesem Gelände ist ein lang angelegter, stegähnlicher Weg mit eingebauten Sitzmöglichkeiten. Auf einem Informationsschild am Uferbereich wird die 100m lange „Bank“ abgebildet, jedoch ist der Informationstext lediglich auf dänisch verfasst.Von dem Steg mit Einstiegsmöglichkeit zum Baden in der Ostsee zieht es eine:n zum Hafengebiet. Das Aussehen des Hafengebiets wird vor allem durch ein großes Silo und eine Bahnhofshalle geprägt.Am Fähranleger befinden sich große Informationsschilder, wobei auch dort die meisten Informationen auf dänisch stehen, jedoch Informationen zum Radfahren und anderen Sommeraktivitäten auch auf deutsch und englisch übersetzt sind.Wegweisende Schilder zu Attraktionen wie dem Motorcycle Museum lassen sich an den größeren Kreuzungen finden. Entlang der Hauptstraße mit ihren Geschäften gelangt man in den alten Stadtkern, wo man das Backsteingebäude des Rathauses, die Kirche und einen 0km Stein findet. Nähere Informationen zu diesen Gebäuden bzw. zu diesem Stein bekommt man jedoch nicht.

Lost in the City: Treibenlassen durch die Stadt

Das ausgeschilderte „Info Café“ befindet sich in einem kleinen Eckhaus direkt an der Hauptstraße. Wider der bei Google Maps angegeben Öffnungszeiten hatte die Tourismusinformation nicht geöffnet. Einem Zettel (auf dänischer Sprache geschrieben) konnten wir entnehmen, dass die Tourismusinformation erst wieder zur Sommerhauptsaison öffnet. Nach Gesprächen mit Einheimischen und weiterer Internetrecherche ergab sich, dass alle Museen, wie das Völkerkundemuseum oder das Motorcycling Museum, geschlossen haben und auch keine weiteren (Indoor-)Aktivitäten in Stubbekøbing selbst vorhanden sind. Unterbringungsmöglichkeiten in Form von Hotels oder Ferienhäusern gibt es nicht, man kann lediglich auf dem Campingplatz oder in der weiteren Umgebung übernachten. Dies zeigt, dass Stubbekøbing (wenn, dann) eher auf den Sommertourismus ausgelegt ist. Durch die direkte Lage am Wasser, Platz für Outdoormöglichkeiten wie Reiten oder Segeln und als eine Zwischenstation auf dem Kopenhagen- Berlin Radweg kommen immer mal wieder (Tages-)Tourist:innen in die Stadt. Um den Aufenthalt der Tourist:innen jedoch zu verlängern, fehlt es an touristischen Attraktionen oder überhaupt an Unterbringungsmöglichkeiten. Im Zuge der Silo-Umgestaltung soll ein Hotel entstehen, welches die touristische Zukunft Stubbekøbings verbessern könnte.

Found in the City: Mit Plan durch die Stadt

Carina Hoffmann, Julian Rink

SPM 1 I Planen und Bauen International I WiSe 23/24 

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